In Kliemanns schnell-mal-aufgenommener und doch sorgsam geschnittener Instagram-Story vom Sonntag wird gerülpst, gezetert und es wird ein "Pimmel ins Feld gesprengt, und zwar für die Freiheit!" Also alles so, wie Kliemann die Dinge immer angeht. Ein bisschen egal, ein Jungenstreich mit 34 Jahren, man baut halt mal Scheiße.

Die Sache mit den Masken hat ihn zu Fall gebracht. Jetzt versucht er, aus den Trümmern seines Ansehens etwas Neues zu bauen und mit dem Video sein Image wieder zu kontrollieren. Nur: Die Medien und die Gesellschaft als Schuldige zu framen ist nicht lustig, sondern gefährlich.