In der Kolumne "Geld für alle" geben unsere Leser ihre (von uns geprüften) besten Finanztipps weiter. Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende Nr. 20/2022. Die aktuelle Ausgabe lesen Sie hier.

Die Deutschen und die Aktien – das ist wirklich keine Liebesgeschichte. Gerade einmal 17 Prozent unserer Bevölkerung investieren in börsennotierte Unternehmen, in den USA beispielsweise ist es beinahe jeder zweite Haushalt. Sparen allein reicht heutzutage aber selten, um ein echtes Vermögen aufzubauen – zumal Geld, das bloß auf dem Girokonto liegt, durch Inflation an Wert verliert. Selbst wenn die Zinswende, wie von Experten erwartet, Mitte dieses Jahres kommt, wird es noch lange dauern, bis das geliebte Sparbuch wieder etwas abwirft. Trotz aktueller Flaute an der Börse, für Anleger mit einem langfristigen Ziel hat die aussichtsreichere Alternative nach wie vor drei Buchstaben: ETF.