• 10/19/20211:42:59 AM
    Krankenhausgesellschaft begrüßt geplantes Ende der Corona-Notlage

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat angesichts der Corona-Impfquote in Deutschland keine Bedenken dagegen, die sogenannte "epidemische Lage nationaler Tragweite" auslaufen zu lassen. "Ich kann den Schritt nachvollziehen und halte das auch für unproblematisch", sagte Hauptgeschäftsführer Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

    Die "epidemische Lage" ist Grundlage für zentrale Corona-Maßnahmen in Deutschland. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte sich am Montag bei Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder dafür ausgesprochen, die Regelung am 25. November auslaufen zu lassen. Dabei verwies er nach Informationen der Bild unter anderem darauf, dass das Robert Koch-Institut (RKI) das Risiko für geimpfte Personen als moderat einstufe.

    Gaß stellte sich hinter diesen Plan. Angesichts der hohen Impfquote in Deutschland dürfte es nicht mehr erforderlich sein, dass der Bund über die Länderkompetenzen hinweg Maßnahmen zur Pandemie-Kontrolle beschließe, sagte er. "Ich rechne auch für den Herbst und Winter nicht mehr mit vergleichbar hohen Covid-Patientenzahlen in den Krankenhäusern wie in der zurückliegenden Zeit."
  • 10/18/20216:25:52 PM
    Vorstandsmitglied des Bundeselternrats spricht sich für Impfpflicht für Lehrpersonal aus

    Elternvertreter fordern eine Impfpflicht für Lehrkräfte: "Eine Corona-Impfpflicht für diese Berufsgruppe" müsse von der Bundesregierung "bundeseinheitlich gesetzlich festgeschrieben werden", sagte das Vorstandsmitglied des Bundeselternrats, Ines Weber, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Mit einer Impfung schützten sich das Lehrpersonal und alle Beschäftigten an den Schulen selbst sowie die Kinder und Jugendlichen, mit denen sie täglich direkten Kontakt hätten.

    Es müsse unbedingt verhindert werden, "dass erneut ganze Klassenverbände in Quarantäne müssen oder sogar Schulen im Winter schließen müssen", sagte Weber mit Blick auf die nächsten Wochen. Nochmalige langanhaltende Ausfälle des Präsenzunterrichts würden viele Schülerinnen und Schüler erneut zurückwerfen.
  • 10/18/20214:00:58 PM
    Corona-Ausbruch in Alten- und Pflegeheim in Schleswig-Holstein

    In einem Senioren- und Pflegeheim in Norderstedt in Schleswig-Holstein hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, sind von den insgesamt 76 Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung derzeit 60 infiziert.

    Drei von ihnen seien nicht geimpft, der Rest habe teilweise bereits die dritte Impfung erhalten. Zwei geimpfte Infizierte seien im Krankenhaus, dort aber nicht auf der Intensivstation. Die Übrigen hätten keine oder nur leichte Symptome. Von den rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seien 15 nachweislich mit Corona infiziert. Von diesen sei mehr als die Hälfte nicht geimpft.

    Zu Beginn des Monats waren in der Einrichtung Einzelfälle bekannt geworden. Nachdem die Zahl der Infizierten zunahm, veranlasste der Infektionsschutz des Kreises Tests aller Bewohnerinnen und des gesamten Personals. Wie es zu dem Ausbruch kam, wird noch ermittelt.

    "Dass es glücklicherweise bisher fast ausnahmslos milde Verläufe bei den Seniorinnen gibt, zeigt, wie effektiv die Impfung ist", sagte Arzt Christian Herzmann vom Gesundheitsamt. "Sie verhindert zwar nicht in jedem Fall eine Infektion, schützt aber dennoch sehr gut vor schweren Verläufen."
  • 10/18/20213:24:51 PM
    FC St. Pauli und Fettes Brot unterstützen Aktion für Clubs in Notlage

    Die bundesweite Aktion Rettet die Clubs hat weitere Unterstützer: Der FC St. Pauli sowie die Bands Fettes Brot und Razors beteiligen sich an der Initiative für in Not geratene Clubs. Sie will der von der Pandemie schwer getroffenen Konzert- und Veranstaltungsbranche helfen. Konkret werden Kunstwerke in Gitarrenform signiert und zugunsten eines Patenclubs versteigert. Im Fall des FC St. Paulis und der Bands Fettes Brot und Razors ist das der Hamburger Musikclub Molotow, wie die Organisatoren mitteilten.

    Die Initiative wurde im September 2020 gegründet. Zu den Unterstützern zählen demnach knapp hundert Bands wie Die Ärzte, Seeed oder Rammstein. Der FC St. Pauli ist der zweite Fußballverein, der sich an der Aktion beteiligt.
  • 10/18/20212:40:27 PM
    Spahn plädiert für Auslaufen der Corona-Notlage Ende November

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) spricht sich für ein Auslaufen der sogenannten "epidemischen Lage nationaler Tragweite" aus. Wie ein Ministeriumssprecher bestätigte, äußerte sich der CDU-Politiker entsprechend bei Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder. Die "epidemische Lage" gibt Bundes- und Landesregierungen Befugnisse, um Verordnungen zu Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstands- und Kontaktbeschränkungen oder zur Impfstoffbeschaffung zu erlassen. Sie läuft automatisch aus, wenn sie vom Parlament nicht erneut verlängert wird. 

    Das Robert Koch-Institut stufe "das Risiko für geimpfte Personen als moderat ein", somit könne angesichts der aktuellen Impfquote die epidemische Lage am 25. November 2021 als bundesweite Ausnahmeregelung auslaufen und beendet werden, wurde Spahn laut Bild von Teilnehmern zitiert. "Damit wird ein seit dem 28. März 2020 und damit mithin seit fast 19 Monaten bestehender Ausnahmezustand beendet."

    Spahn habe aber darauf hingewiesen, dass 3G und AHA-Regeln im Innenraum unbedingt weiter nötig seien. "Wir kommen vom Ausnahmezustand also in einen Zustand besonderer Vorsicht. Der Normalzustand wird aus heutiger Sicht erst im Frühjahr nächsten Jahres möglich sein", wird Spahn zitiert.
  • 10/18/20217:08:15 AM
    Pandemiefolgen für Hotels und Gaststätten weiter spürbar

    Trotz gestiegener Einnahmen sind die Umsätze im deutschen Gastgewerbe noch weit von ihrem Vorpandemieniveau entfernt. Im Ferienmonat August lagen die Umsätze nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 16,2 Prozent unter jenen des letzten Monats vor Corona, Februar 2020. Im Vergleich zum August des vergangenen Jahres sowie zum Juli 2021 ermittelten die Statistiker indes jeweils ein preisbereinigtes Plus von 5,9 Prozent.

    Von Januar bis einschließlich August 2021 lagen die Umsätze preisbereinigt um insgesamt 22,2 Prozent unter dem Niveau der ersten acht Monate 2020. Das liegt auch daran, dass zu Jahresbeginn 2020 vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland Hotels und Gaststätten noch fast drei Monate lang uneingeschränkt geöffnet gewesen waren.
  • 10/18/20216:27:23 AM
    Wieder Präsenzpflicht an Hamburger Schulen

    Hamburger Schülerinnen und Schüler dürfen mit dem heutigen Schulbeginn nach den Herbstferien nur noch in Ausnahmefällen von zu Hause aus lernen. "Alle Schülerinnen und Schüler müssen den Präsenzunterricht und die Präsenzangebote der Schule besuchen", schreibt die Stadtverwaltung.

    Zu Hause bleiben können sie demnach nur noch dann, wenn sie selbst oder ihre "im Haushalt lebenden Angehörigen besonderen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind". Diese besondere Gefährdung muss mittels eines "qualifizierten ärztlichen Attests" bescheinigt werden.

    An Hamburgs Schulen gilt den Angaben nach ein fünfstufiges Sicherheitskonzept. Allen Beschäftigen seien frühzeitig Impfangebote gemacht worden. Schülerinnen und Schüler werden zweimal in der Woche auf Corona getestet. In den Schulgebäuden gilt Maskenpflicht, zudem sollen alle Räume alle 20 Minuten gelüftet werden. Bis zu den Herbstferien sollten alle Klassenräume mit mobilen Luftfiltern ausgestattet werden.
  • 10/18/20214:48:27 AM
    Weniger Optimismus und mehr Stress durch Pandemie

    Die Corona-Pandemie schlägt vielen Menschen in Deutschland offensichtlich auf das Gemüt. Nach einer repräsentativen Umfrage sank die Zahl der Optimisten bis zum Sommer stark, während das Stressempfinden ebenso deutlich zunahm. In einer Umfrage des Instituts Bilendi für die Versicherung Swiss Life unter 1.000 Erwachsenen gab nur jede und jeder Vierte an, vorbehaltlos optimistisch in die Zukunft zu blicken. In der Anfangsphase der Pandemie im Frühjahr 2020 war deren Zahl mit 44 Prozent sogar außerordentlich hoch gewesen, im Vorkrisenjahr 2019 waren es 37 Prozent.

    Die Umfragemacher erklären sich das Auf und Ab mit der Vermutung, dass der Beginn der Pandemie neue Erfahrungen bedeutete und viele Menschen sich anfangs im Heimbüro möglicherweise sogar selbstbestimmter fühlten als am gewohnten Arbeitsplatz.

    Das Stressempfinden jedoch stieg im Laufe der Pandemie: Ein Viertel der Befragten sagte, dass sie sich oft unter Druck fühlten. Das waren erheblich mehr als in beiden Vorjahren: 2019 hatten 15 Prozent geantwortet, dass sie sich gestresst fühlten, im Frühjahr 2020 13 Prozent. Laut Umfrage ist auch die finanzielle Zuversicht gesunken: 43 Prozent der Befragten bewerteten ihre finanziellen Aussichten für das Alter positiv, 2020 waren es noch 63 Prozent gewesen.
  • 10/18/20214:39:17 AM
    • Schwangere Frauen sollten sich aus Ärztesicht in diesem Jahr besser gegen Grippe impfen lassen.Annette Riedl/dpaSchwangere Frauen sollten sich aus Ärztesicht in diesem Jahr besser gegen Grippe impfen lassen.
    Frauenärzte rufen Schwangere zur Grippeschutzimpfung auf

    Für Schwangere ist eine Impfung gegen Grippe in diesem Herbst laut Experten besonders wichtig. Nach der quasi ausgefallenen Welle vergangene Saison sei in diesem Jahr wieder mit mehr Erkrankten zu rechnen, sagte Cornelia Hösemann aus dem Vorstand des Berufsverbands der Frauenärzte. "Denn das Immunsystem muss erst wieder trainiert werden. Außerdem fällt bei 2G- oder 3G-Regelungen die Pflicht zum Tragen der Maske weg, sodass Infektionen, die über Tröpfchen verbreitet werden, generell wieder mehr vorkommen werden." Sie riet Schwangeren, gegebenenfalls zum eigenen Schutz einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, auch unabhängig von aktuellen Vorgaben.

    Schwangere sind laut der Medizinerin, die auch Mitglied in der Sächsischen Impfkommission (Siko) ist, besonders gefährdet, wenn sie sich mit bestimmten Krankheitserregern anstecken: "Eine echte Influenza in der Schwangerschaft kann lebensbedrohlich sein." Der Berufsverband spricht auch von möglichen stärkeren Fieberattacken und heftigeren Lungenentzündungen durch das Grippevirus sowie von Einweisungen ins Krankenhaus und auf die Intensivstation. Bei schweren fieberhaften Infektionen steige generell die Gefahr für frühzeitige Wehen und eine Frühgeburt, hieß es. 
  • 10/18/20213:20:23 AM
    RKI registriert 4.056 Neuinfektionen

    Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut zuletzt 945 Positivtests mehr gemeldet als eine Woche zuvor. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg laut der Behörde auf 74,4.
  • 10/17/20218:52:02 AM
    Sixt rechnet mit weiter steigenden Mietwagenpreisen

    Die Mietwagenpreise in Deutschland werden nach Einschätzung des Marktführers Sixt weiter steigen, weil den Vermietern Neufahrzeuge fehlen. "Es wird eine weiterhin hohe Nachfrage bei gleichzeitiger Verknappung des Angebots geben", sagte Sixt-Vorstand Nico Gabriel dem Branchenblatt Automobilwoche. Demnach erwartet er für die kommenden Monate deutliche Preissteigerungen.

    Viele Menschen sind wegen der Pandemie auf Individualverkehr umgestiegen. Zudem verkleinerten Autovermieter in der Krise ihre Flotten. Die Hersteller wiederum kommen mit der Produktion nicht nach, weil wichtige Elektronikteile schwer lieferbar sind.

    Die Preise für Leihwägen sind in diesem Jahr bereits stark gestiegen. Der Zuwachs betrug im August gegenüber dem Vorjahresmonat laut Statistischem Bundesamt mehr als 50 Prozent. Der Bundesverband der Autovermieter hatte im September geschätzt, dass den Firmen etwa 75.000 Autos fehlen.
  • 10/17/20218:08:19 AM
    Virologe: Corona-Zahlen steigen – keine große Grippewelle erwartet

    Oliver Keppler, Leiter der Virologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), sagt für die kommenden Monate einen deutlichen Anstieg der Corona-Zahlen voraus: "Im vor uns liegenden Herbst und Winter müssen wir von einer deutlichen Verschärfung des Infektionsgeschehens ausgehen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Zu einer neuerlichen Verschärfung der Corona-Maßnahmen riet er aber nicht.

    Man müsse in dieser Phase der Pandemie in verschiedenen Bereichen Lockerungen versuchen, um zu sehen, was vertretbar sei und wo man weiterhin Hygienemaßnahmen oder Tests zur Absicherung beibehalten müsse, erklärte der Virologe. "Wir haben aber insgesamt eine gute Impfquote – das ist der zentrale Baustein – viele Genesene, eine hochwertige Testinfrastruktur und ja, auch ein gutes Verständnis der Übertragungswege des Virus“, sagte Keppler.

    Entgegen mancher Befürchtungen steht Deutschland nach Einschätzung des Virologen gleichzeitig zur Pandemie keine große Grippewelle bevor. Weltweit seien die Influenzaviren in der Bevölkerung durch die Corona-Hygienemaßnahmen weit zurückgedrängt worden, sagte er. Dennoch sollten sich seiner Meinung nach alle Personen, denen die Ständige Impfkommission auch in früheren Jahren die Grippeimpfung empfohlen hat, auch in diesem Jahr gegen Grippe impfen lassen. Dazu zählen unter anderen über 60-Jährige, Schwangere, Vorerkrankte, sowie medizinisches Personal.
  • 10/17/20216:37:23 AM
    Nach den Herbstferien: RKI-Chef rechnet mit steigender Zahl an Infektionen

    Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, geht von einem Anstieg der Infektionszahlen in diesem Herbst aus. Durch den Urlaubsverkehr während der Ferien werde es "wieder zu mehr Infektionseinträgen aus dem Ausland kommen", sagte Wieler der Funke Mediengruppe. Die Schwere und Dauer einer solchen Welle lasse sich allerdings schwer vorhersagen.

    Im Sommer hätten bis zu 20 Prozent der gemeldeten Corona-Infektionen ihren Ursprung im Ausland gehabt, sagte er. und fügte hinzu: "Es wird auch jetzt wieder einen deutlichen Anstieg der Zahlen geben." Je mehr sich das Leben in den kommenden Wochen in die Innenräume verlege, desto größer werde dieser Anstieg sein. "Wie hoch die Welle wird, hängt dann vor allem von der Impfquote ab."
    • Laut RKI hatten im Sommer bis zu 20 Prozent der gemeldeten Corona-Infektionen ihren Ursprung im Ausland.Paul Zinken/dpaLaut RKI hatten im Sommer bis zu 20 Prozent der gemeldeten Corona-Infektionen ihren Ursprung im Ausland.
  • 10/17/20216:36:52 AM
    Sieben-Tage-Inzidenz steigt laut RKI seit fünf Tagen an
     
    Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist den fünften Tag in Folge gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Morgen mit 72,7 an – vor einer Woche hatte er noch bei 66,1 gelegen. 

    Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen 24 Stunden nach eigenen Angaben 8.682 Corona-Neuinfektionen und damit 1.070 mehr als vor einer Woche. Deutschlandweit wurden binnen eines Tages zudem 17 weitere Todesfälle verzeichnet. Eigenen Recherchen von ZEIT ONLINE zufolge meldeten die Ämter 8.733 Neuinfektionen und 26 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.
  • 10/16/20216:38:21 AM
    Firmenweihnachtsfeiern vermehrt unter offenem Himmel

    Bei der Planung diesjähriger Weihnachtsfeiern sind Veranstaltern zufolge viele Unternehmen wegen der unsicheren Corona-Lage zurückhaltend. Die Firmen, die hingegen schon klare Vorstellungen hätten, organisierten vielfach Events unter freiem Himmel, sagte Marketingleiter Jan Möller vom bundesweit tätigen Veranstalter Teamgeist.

    "Klarer Trend: Es wird in diesem Jahr deutlich mehr Outdoor-Veranstaltungen geben als etwa 2019." Aktionen wie Nachtbogenschießen, Eisstockschießen oder digitale Schnitzeljagden durch Innenstädte seien sehr gefragt.

    Auch Gastronomen seien im Hinblick auf Außenveranstaltungen kreativ, sagte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes. "So können Outdoor-Weihnachtsmärkte mit Glühweinstand, Grill und Eisstockschießen eine Alternative zum klassischen Gänseessen sein."

    Da Weihnachtsfeiern aufgrund der 2G- und 3G-Regelungen aber auch in Innenräumen wieder möglich seien, hofften die Gastronomen auf die diesjährige Saison. Im vergangenen Winter wurden wegen der Pandemie viele Weihnachtsfeiern abgesagt. Teilweise feierten Unternehmen mit ihren Mitarbeitern digital. 
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