Sie lesen den Nachrichtennewsletter "Was jetzt?" vom 15. Mai 2022. Um den Newsletter von Sonntag bis Freitag per Mail zu erhalten, melden Sie sich hier an.

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Die Lage in der Ukraine

Das ukrainische Kalush Orchestra hat den Eurovision Song Contest in Turin gewonnen

Die russische Armee hat sich aus Charkiw zurückgezogen und damit erneut eines ihrer erklärten Kriegsziele nicht erreicht.

Einem großen Konvoi mit Geflüchteten aus Mariupol ist die Flucht nach Saporischschja gelungen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den republikanischen Minderheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, in Kiew empfangen.

Außenministerin Annalena Baerbock hat Einwände des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gegen einen Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands zurückgewiesen. Norwegen unterstützt die Pläne für eine Nato-Mitgliedschaft der beiden Länder.

Russland hat ein Militärmanöver rund um die russische Ostseeexklave Kaliningrad abgehalten.

Die indische Regierung verbietet ab sofort WeizenexporteDie G7-Staaten prüfen Alternativen zum Schiffstransport von Getreide aus der Ukraine.

In der Ukraine sind prorussische Parteien, die Russlands Angriffskrieg unterstützen oder verteidigen, künftig verboten.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser rechnet damit, dass die meisten Geflüchteten wieder in ihre Heimat zurückkehren.

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© John-Patrick Morarescu/​dpa

In Nordrhein-Westfalen wird heute ein neuer Landtag gewählt. Was die Wahl so besonders macht, schreibt Ferdinand Otto. 

Nathanael Liminski, lange der Mann hinter Armin Laschet, wirbt im rot-grünen Köln-Ehrenfeld um Stimmen für den CDU-Kandidaten Hendrik Wüst. (Z+)

Was der Rest des Landes vom Ruhrpott lernen kann, erzählt die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas.

Wenn Sie noch unentschieden sind, wen Sie heute in NRW wählen, hilft Ihnen vielleicht unser Wahl-O-Mat.

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Warum es gut wäre, die Wehrpflicht wieder einzuführen, schreibt Martin Machowecz. (Z+)

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Im Libanon wird heute ein neues Parlament gewählt. Unsere Autorin Stella Männer hat die Politikerin Verena El Amil bei ihrer Wahlkampfkampagne in Beirut begleitet

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Janine Wissler muss sich in den nächsten Tagen entscheiden, ob sie noch mal als Vorsitzende der Linken antritt.

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Nach unseren Recherchen wurden gestern 38.939 Neuinfektionen registriert, das sind 6.874 Fälle weniger als eine Woche zuvor. Außerdem wurden 104 Todesfälle registriert (sieben mehr als in der Vorwoche).

Bemerkenswert

Was Sie an diesem Sonntag noch lesen könnten.

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Wie Sie herausfinden, was Ihr Kind bedrückt, erklärt der Kinderarzt Herbert Renz-Polster. (Z+)

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© Jewgeni Roppel für DIE ZEIT

Nach einem Autounfall rettet ein Freund Matthias Corssen das Leben. Dann erfährt er: Sein Freund ist ein Serienmörder. (Z+)

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Die New York Times beschäftigt sich mit Putins Privatleben.

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Haben Sie auch das Gefühl, dass Sie gerade sehr viele Haare verlieren? Was man dagegen tun kann. (Z+)

Wollen Sie uns hören?

Im Schwester-Podcast dieses Newsletters Was jetzt? sprechen wir heute über die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen.

Wir wünschen einen guten Tag!

Redaktionsschluss war heute um 7 Uhr. Haben Sie Hinweise für die nächste Ausgabe? Was gefällt Ihnen, was stört Sie, was fehlt? Ist der Letter zu lang oder zu kurz? Schreiben Sie uns! Leiten Sie diesen Newsletter gerne weiter. Er lässt sich hier abonnieren. Die nächtliche Vorrecherche und frühe Produktion hat heute Andrea Schneider im mexikanischen San Luis Potosí übernommen. In Berlin gurren schon wieder die Tauben.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Letters haben wir den Republikaner Mitch McConnell als Mehrheitsführer im US-Senats bezeichnet. Er ist aber der Minderheitsführer. Wir haben das korrigiert. (lse)