Natürlich ist das Gehalt wichtig. Wie du dein Gehalt so verhandelst, dass du wirklich zufrieden bist, verraten wir im Podcast.

Das Bewerbungs-ABC -

Lektion 3: Gehalt richtig verhandeln

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Gehaltsverhandlungen können ziemlich nervenaufreibend sein. Egal ob man einen neuen Job beginnen oder in einem alten nachverhandeln möchte. Stressig sind vor allem die zwischenmenschlichen Aspekte: Werden mich andere für gierig halten? Überschätze ich mein Können? Was wenn die Nein sagen? Verliere ich mein Gesicht? Mae hat die Bewerbungsexpertinnen Jenny Gebhardt und Katharina Hain im Studio – die sagen: Gute Vorbereitung ist beim Gehaltsgespräch das A und O.

Es ein wichtiges Thema, an dem keine:r vorbeikommt: das Gehalt. Klar, bestenfalls haben wir einen Job, der uns Spaß macht, uns erfüllt. Aber das Geld, das wir für unsere Leistung bekommen, ist eben auch eine wichtige Komponente. Denn durch das Gehalt können wir unsere Miete, unseren Urlaub, unseren Lebensstandard bezahlen. 

Bereits bei der schriftlichen Bewerbung wird oft nach einer Gehaltsvorstellung gefragt. Besonders für Berufseinsteiger:innen ist es aber gar nicht so leicht, eine Summe zu nennen, die sich nicht zu hoch oder zu niedrig anfühlt. Woher soll man denn das auch wissen? 

"So wie ich die Bewerberinnen und Bewerber erlebe, dürfen die meisten gerne noch eine Schippe Mut draufpacken."
Katharina Hain


Wie man trotzdem zu einer Zahl kommt, die sich für alle Beteiligten gut anfühlt, das verraten Katharina Hain und Jenny Gebhardt vom Personaldienstleister Hays. Gemeinsam mit ihnen sprechen wir im Podcast "Das Bewerbungs-ABC" über die drei größten Herausforderungen bei Bewerbungsprozessen. 

In der ersten Folge haben wir uns genau angeschaut, was für eine erfolgreiche schriftliche Bewerbung wirklich relevant ist. In der zweiten Folge geben Katharina und Jenny Tipps für das Bewerbungsgespräch. Und jetzt, in der dritten und finalen Folge des Podcasts, wollen wir uns einmal ganz genau anschauen, wie wir gute Gehaltsverhandlungen führen können. 

Kleiner Spoiler: Geld ist nur ein Teil der Entlohnung. Bewerber:innen können mit ihren Forderungen auch ganz vielseitig sein. Wenn keine höhere Summe drin ist, dann kann man nach weniger Arbeitszeit, mehr Urlaubstagen oder weiteren Vergünstigungen fragen. Deswegen raten Katharina und Jenny auch dazu, sich einmal ganz genau zu überlegen, was individuell wirklich zählt, welche Wünsche man hat und wie man arbeiten will. 

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