"Hey, na?" Zwei Worte, die der Beginn von allem sein können: einem One-Night-Stand, der großen Liebe oder der nächsten Abfuhr. Unsere Kolumne erzählt vom Fremdknutschen, von mittelguten Entscheidungen und überraschendem Sex. Wie's eben so ist.

In meiner Jugend war ich von onanierenden Jungs umgeben. In den 2000ern waren sie in Filmen überall. Manchmal haben sie versucht, mit ihrem Sperma einen Keks zu treffen. Manchmal haben sie es als Füllung in – ich würde sagen Berliner – gespritzt, und einem anderen zu essen gegeben. Ich fand das alles vielleicht ekelig, aber nie schlimm. Ich habe darüber gelacht und dachte, ok, so machen das also Jungs.