Lesezeichen
© privat

Annabelle Seubert

Redakteurin im Ressort X
Geboren 1985, Kulturjournalismus-Studium an der Universität der Künste Berlin. Seit 2019 Redakteurin bei ZEIT ONLINE. Davor Redakteurin im Wochenendressort der "taz".

Jugendliche und Corona: "Ey, bei mir hat's richtig reingeschottert"

Alena, Neele, Sophie und Allegra sind 14, als die Pandemie ausbricht. Es beginnt eine Zeit im Vakuum, die ihren Blick aufs Leben verändert. Wir haben sie begleitet.

Krisenzeiten: Die wartende Gesellschaft

Warten auf einen Impfstoff, ein Impfangebot, das Ende des Krieges. Hat das kollektive Warten unsere Gesellschaft gestärkt oder war es nur ein Allein-Warten-mit-anderen?

Politisch Motiviert: Abstand vom Abstand

Seit zwei Jahren sehnen wir uns nach dem Ende der Pandemie – und damit der Isolation. Aber wie nähebedürftig sind wir eigentlich noch?

Ausbeutung osteuropäischer Bauarbeiter: Pioti in Europaland

Ohne Wanderarbeiter gäbe es keinen Bauboom. Sie werden genauso betrogen wie der Staat. Das System ist sogar so verdorben, dass der Zoll Baustellen abhören muss.

Zur Lage der Welt

Flucht aus der Ukraine: Zu Hause ist Krieg

Von Frankfurt (Oder) aus arbeiten Russinnen und Ukrainer zusammen, um das Leid des Krieges zu lindern. Sie helfen denen, die alles zurücklassen mussten.

Frühgeburt: 1.920 Gramm

Als sie im siebten Monat schwanger ist, bekommt unsere Autorin Wehen. Nach bangen Wochen bringt sie ihren Sohn Leo zu früh zur Welt. Hier erzählt sie von Angst und Glück.

Die 49: Sie dachte: Ich werde hier nicht sterben, niemals

Teresa Agoncillo lebte auf den Philippinen. Als sie ihre Kinder nicht mehr versorgen konnte, wurde sie Hausmädchen in Saudi-Arabien. Dann veränderte ein Anruf ihr Leben.

Lebenskrisen bewältigen : "Ich habe mich manchmal verloren gefühlt"

Maxi ist 29 und in Therapie. Heiner ist 84 und im Krieg aufgewachsen. Ein Männergespräch über Krisen.