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Die Ruhrtriennale findet 2022 vom 11. August – 18. September statt. Unter der Intendantin und Regisseurin Barbara Frey wird die monumentale Industriearchitektur der Metropole Ruhr von zeitgenössischen Künstler:innen bespielt. Das Programm verortet sich an den Schnittstellen von Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Performance, Konzert und Bildender Kunst.

Schauspiel: Gegen die Ohnmacht unserer Zeit

Am Anfang stand ein Selbstversuch in den litauischen Wäldern und die Frage, wie sie aussehen kann: Eine gerechtere Welt.

Musiktheater: Musik, die Wände einreißt

Wie ein amputierter Wurmfortsatz aus einer anderen Zeit verharrt die Turbinenhalle im Bochumer Westpark. Sie hat ihre alte Funktion verloren und wird nun neu besetzt.

Installation: Die 2000-jährige Geschichte menschlicher Gier

Julian Rosefeldt zeichnet in seiner neuen raumgreifenden Installation "Euphoria" die 2000-jährige Geschichte menschlicher Gier, ihre Abgründe, ihre Euphorie, nach.

promise me feiert die Sorglosigkeit – in all ihrer Brutalität und Schönheit.

Tanz: Freude als Form des Widerstands

Mette Ingvartsen verhandelt choreografisch die gesellschaftlichen Sphären von Sexualität, Mats Staub widmet sich ihren sprachlichen Facetten. Ein Gespräch.

Musiktheater: Eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod

Vier Verlustszenarien bilden das musikalische Zentrum in "Ich geh unter lauter Schatten". Was erwartet uns nach dem Übertritt über die ominöse Schwelle am Ende?