Ein Hof, ein paar Kühe und ringsum nichts als Felder. Weit schweift der Blick über die Landschaft, vereinzelt Bäume, Rundballen, Scheunendächer. "Es fühlt sich fast wie eine Rückkehr an", sagt Sabrina Sarabi, als wir in die Einfahrt vom Landwirtschaftsbetrieb Beckmann einbiegen.

Über grobes Kopfsteinpflaster führt der Weg direkt zu den Stallanlagen, dahinter erstreckt sich eine Halle für Traktoren und schwere Maschinen, überall liegt landwirtschaftliches Gerät herum, dazwischen Futtersäcke, die darauf warten, abtransportiert zu werden. Niemand scheint da zu sein, um uns in Empfang zu nehmen. Anruf beim Landwirt, mit dem wir verabredet sind: Er sei auf dem Weg, fünf Minuten.