Es war wie im Märchen von König Drosselbart. Da ist eine struppige, verunkrautete Weide. Da ist ein Wald, düster, mit sturmgerissenen Fichten aus dem vorigen Herbst. Daneben öffnet es sich, wird lieblich und grün, blühende Sträucher, Vogelgesang, Lichtungen mit Laubbäumen und Tannen, weicher Boden aus Moos, Farn und Heidelbeere. "Was ist das für ein schöner Wald?" – "Das ist unser."

Und dann die Schweine: eine Haut, so rosig durchblutet wie eine Kosmetikreklame, goldene, feste Borsten, Schweine zum Streicheln, was natürlich städterisch-emotionell gedacht ist, denn es sind gerade solche zum Essen, weil ihr Fleisch hormon- und antibiotikafrei und deshalb gesünder als das anderer Borstenviecher ist.