Eine gereinigte Version des Liedes von der Glocke ("...da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz ...") kreierte der deutsche Olympia-Arzt Armin Klümper. Die Schnapsidee, weibliche Box-Profis in den Ring zu schicken, kommentierte er (laut "Hamburger Morgenpost") mit den Worten: "Da werden Frauen zu Hyänen."

Die "Frau" (frouwe) war die Herrin; der erwachsene Mensch im Femininum hieß "Weib". So war es das ganze Mittelalter hindurch, bis weit ins sechzehnte Jahrhundert hinein. Dann fingen die Unterschiede an, sich zu verschleifen. Aber noch im neunzehnten Jahrhundert schrieb man gern "Weib", wenn nicht von sozialer Stellung, sondern von biologischen Eigenschaften die Rede war. Manche Frau fand sich viel lieber als "Weib" bezeichnet.