Von Toni Kienlechner

Ist die Wirtschaftsgeschichte Italiens durch fünfzehn Jahrhunderte vielleicht nichts anderes als die Geschichte eines fortlaufenden kolossalen Diebstahls?"

"Wurde man reich, weil man politisch mächtig war? Oder wurde man mächtig, weil man reich war?"

"Woher der teils heute noch währende italienische Widerspruch: ‚Menschen ohne Land und Land ohne Menschen’?"

Diese und andere Fragen werden aufgeworfen im ersten Band einer neuen, großangelegten Geschichte Italiens:

"Storia d’Italia"; Volume primo – I caratteri originali; Einaudi, Turin; 1064 S.; 15 000 Lire