Für das zweite Jahr nach der Fusion mit der Bayerischen Staatsbank legt die Bayerische Vereinsbank, München, einen Abschluß vor, der solide Maßarbeit ohne Sensationen verrät. Die Bilanzsumme ist im ganzen um gut 18 Prozent auf knapp 20,6 (17,4) Milliarden Mark gewachsen. Während in den ersten zehn Monaten die Expansion vor allem von der Hypothekenabteilung getragen wurde, holte von November an die Bankabteilung auf, so daß allein zwei Milliarden Zuwachs im Jahr 1972 auf sie entfielen (Anteil am Bilanzvolumen 68 Prozent).