Nachdem bereits Umweltschützer gegen den geplanten Bau einer 800 Meilen langen Pipeline von den nördlichen Erdölfeldern Alaskas zum südlichen eisfreien Hafen Veldez protestiert hatten, stoppte nun das US-Appellations-Gericht die Erdöl-Rohrleitung.

Von den Leitungsplanern, unter anderem British Petroleum (BP) und die Standard Oil Company of Ohio (Sohio) wurden, für die Pipeline-Trasse Geländestreifen bis zu 146 Fuß Breite vorgesehen. Nach dem Mineral Leasing Act aus dem Jahre 1929 indes, so entdeckten die Appellationsrichter, sind nur 54 Fuß gesetzlich zugelassen. Nur eine Gesetzesänderung kann nun den Baubeginn gewährleisten.