Von Peter CouJmas

Irgendwer muß Intellektuellen und Künstlern ihre Arbeit, sofern sie sich nicht selber auszahlt, wirtschaftlich ermöglichen, will eine Gesellschaft sich nicht dem bloßen Überlegungsmaterialismus und Konsumluxus verschreiben.

In den "sozialistischen Ländern" werden Romanciers, Denker, Komponisten als Staatsangestellte oder Parteibeauftragte tätig. Wir haben an dieser Ordnung die Abhängigkeit von der politischen Monopolgewalt auszusetzen. In der USA, dem Land der großen Vermögen und der großen Wohltätigkeit, erfüllen die Ableger dieses Überflusses, die großen Foundations und kleiner Stiftungen (selbst an den unbedeutendsten Universitäten) die gesellschaftliche Funktion, die in den Volksdemokratien der Staat hat.