In der vorigen Woche fand in Genf ein Papyrologenkongreß statt, bei dem Dr. Rolf Ibscher, der Sohn des bekannten ehemaligen Konservators der Berliner Museen, Dr. h. c. Hugo Ibscher, über die Fortschritte berichtete, die er in seiner Restaurierungsarbeit an den Manichäischen Handschriften in London letzthin erzielt hat. Dr. Ibscher wird im Oktober wieder seine ständige Arbeit in Berlin aufnehmen. Die von ihm restaurierten Papyri werden von Professor Polotzky wissenschaftlich ausgewertet und herausgegeben. Im folgenden geben wir unseren Lesern einen Einblick in den Sinn und Wert der ebenso schwierigen wie interessanten Tätigkeit des Papyrologen.