Der Generaldirektor fuhr um halb fünf morgens aus dem Schlafe auf und war fast schon mit beiden Beinen aus dem Bett, ehe er sich überlegen konnte, warum er erwacht war. Hatte das Telefon geklingelt, war es Zeit, aufzustehen, pochte jemand an der Tür? Sein Herz klopfte, auf seiner Stirn stand leichter Schweiß. Draußen, vor dem geöffneten Fenster, bereitete sich ein Sommertag auf Wolkenlosigkeit und strahlende Hitze vor. Aber noch war es kühl, die ersten Vögel schwatzten verschlafen in den Bäumen des Gartens.

"Mein Gott, es ist ja erst halb fünf!", dachte der Generaldirektor, der seine Uhr studiert hatte, "warum bin ich eigentlich so heftig aufgewacht? Da habe ich ja noch drei Stunden Zeit zu schlafen. Großartig!"