Als Erwiderung eines Besuches von Angehörigen der Deutschen Bundesbahn und namhaften Vertretern des deutschen Bahnhofshandels im Herbst v. J. in Italien, weilte kürzlich unter Führung eines hohen Beamten des Verkehrsministeriums aus Rom eine Abordnung der italienischen Staatsbahnen und des italienischen Bahngewerbes (Pächter von Bahnhofswirtschaften, -buchhandlungen und -Verkaufsständen) in Deutschland, um sich nun ihrerseits einen Einblick in die vielfältige Arbeit der für den Dienst am Kunden so wichtigen Bundesbahn-Nebenbetriebe zu verschaffen. Die italienischen Gäste besichtigten u. a. Bahnhöfe und ihre wirtschaftlichen Einrichtungen in München, Frankfurt a. M., Godesberg, Köln, Dortmund und Hamburg.