Soll man sich in der Wirtschafts- und Währungspolitik etwa allen Ernstes (und ruhigen Gewissens) auf den Automatismus technisch ausgeklügelter Indexbindungen verlassen? Diese skeptische Frage ließ viele Zuhörer nicht los, als kürzlich in Heidelberg-Ziegelhausen auf einer Arbeitstagung der "Gesellschaft für wirtschaftswissenschaftliche und soziologische Forschung" (hervorgegangen aus der wissenschaftlichen Kommission des Freiwirtschaftsbundes) über "Kaufkraftsicherung von Löhnen, Ersparnissen, Kapitalbildung und Währung" referiert und diskutiert wurde. Solche – auch noch so "vollencet ausgeknobelte" – Methoden seien "kein Allheilmittel", meinte kritisch Dr. Kurt Hunscha, Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Rhein-Main-Bank. Beifall ...