Die Rohstoff- und Lebensmittelmärkte der Welt blieben in der zweiten Maihälfte im allgemeinenruhig. Außer vom Wollmarkt und von den Getreidemärkten wurden größere Umsätze nicht gemeldet. Die Käufer warten weiter; ab und nehmen meist nur kleinste Bedarfskäufe vor, die häufig schon leichte Preiserhöhungen bewirken, aber am nächsten Tage tendieren die Märkte oftschon wieder nach unten. Von 26 wichtigen Welthandelsartikeln, die an den Börsen gehandelt werden, sind in der Berichtsperiode 10 im Preise zurückgegangen. 12 sind – von den täglichen Schwankungen nach unten oder oben abgesehen – unverändert geblieben und nur 3 haben Preiserhöhungen aufzuweisen.