"Gegen die Förderung der künstlerischen Exponenten des nationalsozialistischen Regimes von Seiten des Bayrischen Staates" hat der Deutsche Künstlerbund bei der Bundesregierung und der Bayrischen Staatsregierung protestiert. Der Bayrische Staat habe "jenen Künstlern", deren Wirken es in den Jahren des Dritten Reiches zu verdanken sei, daß "Deutschland auf kulturellem Gebiet in die letzte Reihe der europäischen Nationen" geraten wäre, Räume zu einer Ausstellung im "Haus der Kunst", München, überlassen.

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Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Reform des höheren Schulwesens nannten die Vertreter des Deutschen Philologenverbandes die Beseitigung der wirtschaftlichen Not der Lehrerschaft. Auf dem Deutschen Philologentag in Bonn wurde erklärt, daß die geistig-sittliche Erneuerung für Deutschland genau so wichtig sei wie Kohlenausfuhr und Stahlerzeugung.