Hinter dem Bahndamm, der mit ölig dunstenden Schwellen und den blanken Geleisen leer in der Sonne ruht, steigt die Wiese an und ist an ihrem oberen Rande von etlichem Gesträuche und einem kleinen Föhrenbestand gesäumt. Hier tritt auch schon kahler Boden hervor, mit kleinem Schotter. Jenseits davon, am wieder fallenden Hange, steht ein Berberitzenstrauch mit bereits roten Früchten. Unter ihm liegen die beiden im Grase, der Gymnasiast und das Mädel im weißen Leinenkleid; sie sehen von da auf die altmodischen braunen Holzveranden der Villen in dieser stadtnahen Sommerfrische. Die Ferien sind zu Ende. ‚Dort draußen, am Himmelsrande, hinter der vielgeteilten Ebene mit Straßen, Schornsteinen von Fabriken und dem lang und quer durchziehenden Industrie-Kanal, liegt die Großstadt.