Nach zweimonatiger Unterbrechung wurden In Korea die Waffenstillstandsverhandlungen wiederaufgenommen. Die Kommunisten lehnten die UNO-Vorschläge ab, die Demarkationslinie entlang der gegenwärtigen Front verlaufen zu lassen. Sie bestanden darauf, daß die Armeen durch eine neutrale Zone getrennt sein sollen, die sich südlich der Front erstreckt. Die Unterhändler erörterten ferner die Möglichkeit, besetzte Gebiete untereinander auszutauschen, es kam jedoch bisher keine Einigung zustande.

An den Fronten kam es nach anfänglicher Ruhe vereinzelt wieder zu schweren Luftkämpfen. Im Mittelabschnitt der Front ist die Stadt Kumsong stark umkämpft.