In Kassel machte man soeben den ersten westdeutschen Versuch, „Das Zeichen des Jona“ von Günter Rutenborn auf die Bühne zu bringen. Einzig de Kowa hat es bisher gespielt, am Kurfürstendamm in Berlin, an einer Stelle also, an der sich einmal im wohlparfümierten Wechsel die Blaufüchse Guten acht sagten. In dieser selben Gegend brachte dieses biblische Zeitstück etwa hundert Häuser. Und sicherlich nicht deshalb, weil der Kurfürstendamm plötzlich so ausnehmend bibelhungrig geworden wäre. Es muß also wohl Etwas anderes an der Sache sein.