Drei Faktoren haben sich vereinigt, den Beginn der Londoner Theatersaison in ein recht problematisches Licht zu tauchen. Nach einem glorreichen Sommer triumphierte ein selten warmer Herbst in reicher Schönheit. Die Abwertung des Pfundes mit seiner Lebensverteuerung scheint sich nicht günstig für den Theaterbesuch auszuwirken. Nur die Bühnen, die der leichten Muse gewidmet sind, haben nicht über den Besuch zu klaren; der Rest weist erhebliche Lücken auf. Sie zu füllen, werden sich die Direktoren bemühen, erprobte, gangbare Ware zu erneuern und keine Experimente zu wagen, für die London niemals das richtige Pflaster gewesen ist. Außerdem gibt es einfach keine neuen Stücke, die wert sind, Geld zu investieren.