Zuerst war Nylon ein Gewebe, das sich die Hollywood-Göttinnen über ihre schlanken, "traumhaft-schönen" Beine zogen, um noch verführerischer zu sein, als sie es ohnedies à conto der Reklame und der Photographen sind. Nylon, das war das Zarteste vom Zarten, die Anmut ohne Laufmasche.

So verehrte auch ich jenes Gewebe, das Nylon heißt, als eines jener Requisiten, durch die die Welt schöner wird. Es ging eine Zauberwirkung davon aus. Es war da ein Superlativ von Faden in die Welt gekommen, an dem die Schönheit hing. Ich sah da eine Sanftheit, nur vergleichbar dem Staub auf den Flügeln bunter Schmetterlinge...