f%" 4 > 4 < II £ Die "Hamburger Hafe TNaAriditeö Babes ihren Lesern eine Dikttssioa aber eine Reform der Bewirtschaftung?- nd Verwaltiirigsnermen des Hamburgev Haeas aügebotcn Ais Unterlage fei ILföiterura? dient <ia orsAfag — in loser Anlehn jag n Beispiel ia Londbn nd New York — aus dem Hafen eitse geschlossene Verwalrongs- and "Wirtschaftseinliek zu madien Ia einer kar2en Entgenurg nierze — wahrend des- Hamburger WjHisampfes — ist Seaatos Dr, Schiller die Fanktionen einer "Port Andiority" für def Himbwrger Senat reklamiert, l in seiner kollegialem Verfassung die Gewlhr für eine alle Gebiete der Haieupftege mnfassen de VerwaltpagseiaEeit l>kte, Nim ist diese Entgegnung gewiß saealkb iehc schöpfend; sie ßfit vermutöi, dafi der VorSEhlag der "Hamburger Hrfeo NaAnAten gerade während dtes "WafcHkampfes unter bestimmte polrtiKhea Aspekte Iwargwöfent worden- ist. Dieser poKtisEbe Argwohn geht in zwei Rierrtnnfffn: ßürgwje€r Brauer bat hierzu erklärt, daß die staatliche Selbständigkeit H UMburs entscheidend in der Betreuung des großen Hafens für das BBBefesgebiet brundtt sei Es köane also Hambargs &ftjstaai£gk ersdiüttert werden, wenn der Hafeß scHbsi $oz Bsag<£M autonom würde. Bei fräberen Gelegeafeeiten ist der Verdreht a wsgespredieflr worden, etne "AtOBOflMi~ sernng" des Hafcas, twa Ia Form nr groien privaten Gesellschaft, konoe zu- anerwöasAten p ivatwirtschaftliAea Exzessen führen. Will man sicfc trasthaff aast emt fracktba Erörterung der Problem einrichten, so tat man gut daran, die mm nasta! politisch vorbelastetes Begriffe Port Aathotay öde? Hafenkorporacton prüfen, wo die Fe&lev oder S&wachen dtr bemtifnur ein?, afereings sAf iwchtige, herausgegriffen: dei- Daatisn zwjichen staatlicher önd privater Wkisefeaft im JiafennmstUag Alljnutter des Hafens in Kai- nad Lag€jwesen ist die Hamburger Hafen & Lagerhaus A G, 1934 tu der Zusammeoleguftg d staatltefien Kaiver waltun mit des Hanburger Freihafea Lagerhausgesellschafi entnaadea Dtese Gesellschaft betreibt, nach kaufmännischen Grnndsätzea, Kaimsfhfag und Lagereij w ad zwar n Wettbewerb mit iner Reihe von Hrtkreti und kleineren Pri BÄtunternehmen rfr gjndtcn, Asbeitsficbtung. Aber awfes nw dasj äx HHLÄ ist ffeiclizeitig auch far CTläaerte Äjnn der Karoärei in Festlegung und Einbog 4er Grerarfstückbgabenj die die erwähnten Privaebetriebe als Pächter von Suarsgelände zu zahlen haben. Diese Anomalie ist schon vor dem Krieg er , iannt, aber dadurch überdeckt worden, daß die des Hafens groß, ai<o jeder System fester Leistungsaitgeke andi tierungen de offensisttfidte Zwiespältigkeit B cfit aufbrechen ließ Hsrofe ächtn de Dinge weBtJJeh problematiiief aus. Die PnTtbetriebeJtndj jcblagen. Der HT feoY€fkehr ist gedrittelt und gs<iirieben, Dt Privatbetrieb n5sB ans ihren Anlaea Erträge feerausti iirsdiaftca- Vfan sie es nicht taa, bleiben sie äff der Strecke Man ist im Hafen ¥oMkcmmcft davon öbef aeagt, daß die HHLA aus dies ihrei uagliefer l!ien Stmlfajr zwischen einer privatwirtsciaft? lidi gtdaÄten A tien?eösAaft and riaenj itaatlictten Regiebetrieb das Beste za machen TCTyaAe. Ja, mau wirf der HHLA nicht einmal ztmniten koanea, e Ouadratnreier bewirtscfiaftcter Kalfläehe oder Lagerhaus as Gleiche heransxnwIrtsAaffai, twe einer ifer Privatbetfiel). Itean es obliegt im wesentlichen dieser GeseQtchaftj för den Gesamthafeo die Betriebsbercitdtaft Torzabalten and die Spitzen und Plasten des Verkehrs afrzafanen.