Von Hermann Stahl

Ich habe niemand etwas angetan. Was sollte das, was will man denn von mir? Warum haben sie mich beargwöhnt und verfolgt? Und meine Bilder – was hat meine Kunst ihnen getan? Ich malte sie nicht „schön“ genug. Ihren Eitelkeiten gab ich nicht nach. Sie waren voller Haß. Habe ich sie verachtet, ich,-ich selbst? Meine Arbeit, mein Werk hat sie verachtet.

Oh, ich war eitel. Ich zeigte ihnen, daß ich glücklich war, ich war zu stolz. Meine Bilder, meine Preise, und die Zunft. Sie kochten vor Wut, Bei ihren Zusammenkünften haben sie mich verlästert, mir schön getan ins Gesicht; ich wußte alles. Idi lachte.