Pforzheim nimmt eine führende Stellung unter den Städten der deutschen Gold- und Silberschmiedekunst ein. Es hat sich auch durch den Schicksalsschlag vom 25. Februar 1945 nicht unterkriegen lassen, sondern beginnt mit kühnem Unternehmungsgeist mit dem Wiederaufbau Seiner Betriebe. Etwa 50 000 Einwohner sind in die Stadt an der Pforte des Schwarzwaldes, dem Hauptsitz der deutschen Schmuckwarenindustrie, zurückgekehrt, In ihr wurden neben Gold- und Silberarbeit, Düblé-, Besteck- und Hotelsilber, Metallwaren und Maschinen, Emaille- und Lackwaren hergestellt, aber auch Möbel- und Papierfabriken sowie graphische Anstalten sind hier beheimatet.