Das Wort klingt genau so mißtönend wie sein Inhalt widerwärtig ist, gilt es doch, den Sumpf der vergangenen Jahre aufzuwühlen, all den Schmutz noch einmal durchzuseihen, in dem wir fast erstickt sind. Da tauchen wieder die Gestalten der Geschäftemacher, der gewissenlosen Glücksritter auf neben den bedenkenlosen Verbrechern, den Rohlingen aus niedriger Veranlagung und den Entgleisten, die mit Gewalt sich eine Stellung im öffentlichen Leben zu sichern gedachten. Daneben stehen die wenigen Idealisten, die Schwachen und Haltlosen, die Träumer und Verblendeten, denen der täglich auf sie niedergehende Phrasenschwall das Gehirn umnebelte.