Aus dem blutigen, lärmenden Kaiserschauspiel des ersten Napoleon mit seinen Marschällen und Großwürdenträgern, seinen Ruhmsüchtigen und Geschäftemachern den ewig geld und geltungsbedürftigen Brüdern und Schwestern und ihrem Anhang, aus diesem, Dämonenreigen hat das Wort einer Frau die Zeiten überdauert. Letitia Buonaparte, die Mutter des Kaisers, die den schwindelhaften Aufstieg ihres Sohnes besorgt und ablehnend mit ansah, hat es gesprochen; und wenn wir ihrer, die in diesen Tagen vor 110 Jahren starb, heute gedenken, so geschieht es am jenes Wortes willen, in dem die mütterliche Einheit von Natur und Vernunft so gradeheraus zum Ausdruck kommt.